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News

2 weeks ago

FC Wetter 10/30

Der FC Wetter und Cheftrainer Markus Dönninghaus gehen nach Abschluss der aktuellen Spielzeit getrennte Wege.

Der Fußball-Landesligist steht derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz und darf sich bei sechs Punkten Rückstand auf das rettende Ufer nur noch wenig Hoffnungen auf den Ligaverbleib machen. „Nach mehreren Gesprächen und einer aktuellen Bestandsaufnahme hat der Vorstand sich darüber verständigt, den Vertrag mit Cheftrainer Markus Dönninghaus trotz einer guten Zusammenarbeit nicht zu verlängern“, heißt es in der Pressemitteilung des FC Wetter.

Die aktuelle sportliche Situation war dabei jedoch laut Vereinsführung nur einer von verschiedenen Gründen, die den Vorstand zu dieser Entscheidung veranlasst haben: „Die Vereinsführung trifft damit eine Entscheidung, die den aktuellen wirtschaftlichen und sportlichen Perspektiven des FC Wetter Rechnung trägt. Dies beinhaltet auch den Aspekt, in der kommenden Saison möglicherweise in der Bezirksliga zu spielen“, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Nachfolge für den Wuppertaler haben die Verantwortlichen des FC Wetter derweil schon geklärt: Zur neuen Saison werden Semin und Fadil Salkanovic das Traineramt am Harkortberg übernehmen.

Derzeit ist das Brüderpaar noch bei Ligakonkurrent SSV Hagen beschäftigt, der derzeit den letzten Platz der Landesliga-Tabelle einnimmt. „Die Salkanovic-Brüder werden in der neuen Saison gemeinsam als die starken Männer an der Linie stehen und stehen für den sportlichen Neuanfang beim FC Wetter“, gibt der Verein bekannt. Neben der Ankündigung, dass die Zusammenarbeit mit Markus Dönninghaus nach Abschluss der aktuellen Spielzeit endet, verkündete der Verein auch das Ausscheiden von Michalis Vidinis als sportlichem Leiter zum Ende diesen Monats: „

Aufgrund der neuen sportlichen Ausrichtung erklärte auf der vergangen Vorstandssitzung am 26. Februar Michalis Vidinis, über März 2019 hinaus nicht mehr zur Verfügung zu stehen“.
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3 weeks ago

FC Wetter 10/30

AH-Spieltach mit Bewirtung!
Am kommenden Samstag spielt unsere AH das vorletzte Saisonspiel der WHR gegen Ennepetal-Rüggeberg. Anstoß ist um 16.00 Uhr in Oberwengern. HEIMSPIEL!!!!!!
Da wir auch die Bewirtung für den Spieltag übernommen haben, würden wir uns den einen oder anderen Zuschauer freuen.
Das Wetter soll ja auch leider schlechter werden, somit wäre ein Besuch in der Sporthalle eine Alternative.
FC Wetter 10/30
Carsten Gerblich
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3 weeks ago

FC Wetter 10/30

Weiß trifft mit Freistoß noch ins Schwarze
Fußball-Landesliga: Zehner kriegen nach 1:2 noch die Kurve und siegen 3:2 beim FC Wetter

Lutz Risse Westfalenpost Wetter und Herdecke


Wetter. Der FC Wetter hat sich einmal mehr nicht belohnt, der SV Hohenlimburg 1910 zweimal einen Rückstand aufgeholt. Freud und Leid lagen nach dem Abpfiff des Derbys in der Fußball-Landesliga am Harkortberg eng beieinander. Die Zehner siegten nach einem großartigen Kampf in der zweiten Halbzeit mit 3:2 (1:1).

Die Gäste hätten sich allerdings nicht beschweren dürfen, wenn sie mit einem 0:3-Rückstand zum Pausentee gewatschelt wären. Den hochkarätigen Möglichkeiten trauerte Wetters Coach Markus Dönninghaus natürlich hinterher. „Ein neutraler Zuschauer hätte in der ersten Halbzeit nicht gesehen, wer Tabellenzweiter und -letzter ist.“

Im ersten Abschnitt spielten die Platzherren sehr guten Fußball, „jedoch belohnen sich die Jungs einfach nicht dafür“, so Dönninghaus. „Und das ist sinnbildlich für die Saison. Das ist bitter, aber wir werden uns nicht aufgeben.“

Klare Pausenansprache
Michael Erzen, Trainer des SV Hohenlimburg, erkannte sein Team vor der Pause nicht wieder. „Das waren nicht wir. Das war die schlechteste erste Halbzeit, die wir je gespielt haben.“ Das sprach er in der Pause auch ganz klar an. Nach dem Seitenwechsel war seine Elf auch überwiegend im Ballbesitz. Erleichtert, aber glücklich war er nach der fünfminütigen Zugabe des Unparteiischen. „Wir haben auch schon mal 80 Minuten dominiert und trotzdem ein Gegentor kassiert und verloren. Da sind mir solche Spiele lieber.“

Die Zehner verteilten zahlreiche Geschenke, aber der FC Wetter hatte keine Lust auf Bescherung. Der Ex-Hohenlimburger Samir Hammouda (17.), Angelos Pavlidis und erneut Hammouda und Ilyas Kurnaz (33.) tauchten alleine vor dem Tor des Hohenlimburger Keepers Alexander Klur auf. Aber Letzterer hielt seine Farben im Spiel. Die Gäste schalteten nach Ballverlusten in der Vorwärtsbewegung bzw. nach Standards zu spät um. Michael Erzen war stocksauer: „Jetzt ist aber Feierabend“, brüllte er am Spielfeldrand.

Erst in Minute 41 machte es Samir Hammouda besser, wieder war der SV 1910 in der Rückwärtsbewegung zu langsam. Hammouda schloss den Konter ab, das 1:0 für den FC Wetter war völlig verdient. der Ausgleich in Minute 43 war zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft. Eine flache Hereingabe von Samet Davulcu landete abgefälscht im Tor, vielleicht hatte auch noch Sofoklis Ioannidis im Gewühl seine Fußspitze dazwischen.

Nach dem Seitenwechsel drängten die Zehner auf die Führung, aber der Schuss ging nach hinten los. Sie spielten auf Abseits, verschoben die Viererkette aber zu spät. Nutznießer war Angelos Pavlidis mit dem 2:1 (57.).

Hoch anrechnen musste das Hohenlimburger Trainergespann, dass die Akteure die Tugenden „Kampfgeist und Willen“ wieder entdeckt hatten. Goldrichtig stand Vincenzo Porrello gute zehn Minuten später in der Mitte, vollendete zum 2:2. „Diese Situation hätten wir vorher einfach klären müssen“, grantelte Markus Dönninghaus.

„Dösiger Ballverlust“
Auch das Foul an Stylianos Mouratidis in Minute 87, einen Meter vor der Strafraumgrenze, hätte laut Dönninghaus nicht entstehen müssen, es ging im Mittelfeld ein „dösiger Ballverlust“ voraus. Marcel Weiß legte sich den Ball zurecht. „Auf die Zehenspitzen“, forderte Dönninghaus, doch diese reichten nicht aus. Der Schuss von Weiß landete zum 3:2 so platziert im Netz, dass auch FC-Keeper Stefan Kroon der Kugel nur hinterher schauen konnte. Wetter warf noch einmal alles nach vorne, aber es sollte nichts nützen.
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3 weeks ago

FC Wetter 10/30

AH Spieltach.....
Spitzenspiel der Gruppe B zwischen den AH aus Büttenberg und unseren AH. Platz 2 gegen Platz 3. Büttenberg ist letzte Woche ohne spielen zu müssen (Schwelm ist nicht angetreten) an dem FC in der Tabelle vorbeigezogen. Wir können heute mal aus dem Vollen schöpfen, leider fehlt für den Rest der Saison S. Wildt verletzungsbedingt.
Anstoß ist um 16.50 Uhr in Herdecke, Bleichstein.
Wird sicher ein interessantes Spiel. Viel Erfolg.
Carsten Gerblich
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3 weeks ago

FC Wetter 10/30

FC-Trainer: „Wir geben uns nicht auf“

Wetter freut sich auf das Fußball-Derby


Wetter. Ein mehr als interessantes Derby und ein Spiel auf Augenhöhe – das erwartet Markus Dönninghaus von der Fußball-Landesligapartie des FC Wetter morgen gegen den SV Hohenlimburg 1910 (Anstoß:15 Uhr auf dem Harkortberg). „Trotzdem müssen wir uns nichts vormachen. Hohenlimburg hat berichtigte Aufstiegsambitionen. Aber in dieser Liga kann jeder jeden Schlagen, nur wir machen das nicht“, sagt Dönninghaus. Dabei hat der FC laut dem Trainer in der verlorenen Partie gegen den RW Erlinghausen ein besseres Spiel abgeliefert, als das Ergebnis vermuten lässt. „Wir waren mindestens 60 Minuten auf Augenhöhe. Aber Erlinghausen hat Torchancen umgesetzt, wir aber nicht. Da Hohenlimburg auch eine individuelle Klasse hat, muss die Chancenverwertung unbedingt besser werden am Sonntag“, betont Dönninghaus.

Beim Blick auf den momentanen 14. Tabellenplatz könne man durchaus Bauchschmerzen kriegen, „aber wir geben uns nicht auf.“ Am Sonntag will der FC kämpfen, spielerische Akzente nach vorne setzten und sich nicht hinten einigeln. „Wir freuen uns maximal auf das Derby“, betont Dönninghaus. Verzichten muss er auf Aness Ziane, der aus beruflichen Gründen nicht antreten kann. ves Westfalenpost Wetter und Herdecke
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2 months ago

FC Wetter 10/30

Wir haben im Defensivverbund Nachholbedarf“

Der FC Wetter feiert auf dem Weg zum Rückrunden-Auftakt der Fußball-Landesliga das nächste Erfolgserlebnis. Die Mannschaft von Trainer Markus Dönninghaus schlug Bezirksligist FSV Gevelsberg mit 2:0.

1 Herr Dönninghaus, wie zufrieden sind Sie mit der Leistung Ihrer Mannschaft nach dem Erfolg?
Ich muss sagen, dass ich nicht so zufrieden mit dem Spiel bin, wie das Ergebnis vielleicht vermuten lässt. Wir haben nicht das umgesetzt, was wir uns ursprünglich vorgenommen hatten. Damit meine ich vor allem das Kombinationsspiel, die Passsicherheit und die Effizienz im Torabschluss. Da hat mir das Spiel gegen Hagen 11 besser gefallen, auch wenn wir verloren haben.

2 Welche Erkenntnisse nehmen Sie aus der Partie für die anstehenden Aufgaben mit? Es war zunächst einmal wichtig zu erkennen, dass immer noch nicht alles Gold ist, was glänzt. Auch Gevelsberg hatte seine Möglichkeiten, das ein oder andere Tor zu machen, sind aber entweder an der eigenen Abschlussschwäche oder unserem Torwart Stefan Kroon gescheitert. Wir haben also auch im Defensivverbund noch Nachholbedarf, das sind wichtige Erkenntnisse.

3 Welchen Eindruck haben die Neuzugänge gemacht? Marco Rummenohl hat beispielsweise in seinem zweiten Testspiel sein zweites Tor für Ihre Mannschaft erzielt. Durchweg sind die Eindrücke sehr positiv. Wir haben Marco geholt, weil er weiß, wo das Tor steht. Und die Treffer werden ihm bestimmt das nötige Selbstvertrauen geben. Aber auch Samir Hammouda tut unserem Spiel mit seiner enorm hohen Laufbereitschaft gut. Generell ist es wichtig für uns, wieder drei echte Stürmer in unseren Reihen zu wissen.

4 Nach langer Verletzungspause ist auch Aboubakar Fofana auf den Platz zurückgekehrt. Wie wichtig ist er für Ihr Team? Er ist der dritte echte Stürmer und man hat jetzt schon gesehen, dass er mit seinem Tempo ein wichtiger Baustein für die Rückrunde sein kann.

5 Dazu hat Torwart Stefan Kroon sein erstes Testspiel nach seinem Wechsel zum FC in der Winterpause gemacht. Wie bewerten Sie seine Leistung? Er hat eine super Partie gemacht und hat eine unglaubliche ruhige Ausstrahlung. Das tut unserer jungen Mannschaft natürlich gut, so einen erfahrenen Torwart als Rückhalt zu haben. Er war schon zu meiner Zeit beim Cronenberger SC in Landes- und Oberliga mein Stammtorwart, daher weiß ich um seine Qualität. Mit Markus Dönninghaus sprach Joel Klaas Westfalenpost Wetter und Herdecke
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